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Das Bobath Therapie Konzept

Die Bobath Therapie ist eine spezielle Form der Krankengymnastik. Das Behandlungskonzept eignet sich zur Behandlung Erwachsener mit neurologischen Störungen, die nach dem 18. Lebensjahr eintreten, und die das zentrale Nervensystem mit Einschränkungen der Motorik, der Wahrnehmung oder des Gleichgewichts betreffen.

 

Diese Behandlung kommt bei neurologischen Erkrankungen zum Einsatz. Durch spezielle Behandlungstechniken werden Bewegungsabläufe und -übergänge aufgebaut und trainiert und Gleichgewichtsreaktionen (sog. Kopf- und Rumpfkontrolle) sowie die Körperwahrnehmung verbessert, dabei werden optische, akustische und taktile Stimulationen durch ein sensormotorisches Training in die Behandlung eingebaut.

 

Ziel der Bobath Therapie ist es, dem Patienten eine bessere Bewältigung seines Alltags zu ermöglichen und seine Selbstständigkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Die Bobath Therapie bedarf einer speziellen Ausbildung und kann nur von speziell zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.

Die Manuelle Therapie

In der Manuellen Therapie werden mit Hilfe spezieller Handgrifftechniken Funktions- und Bewegungsstörungen im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule behandelt.

Vor der Behandlung in der Physiotherapie werden die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion und die Koordination der Bewegungen überprüft und in einem Befund festgehalten. Im Rahmen der sog. Mobilisation werden die Ursachen der Probleme behandelt. Voraussetzung dafür ist, dass die Probleme auf einer reversiblen (wiederherstellbaren) Funktionsstörung im Gelenk beruhen oder derzugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden.

Die Behandlungstechnik, die der Physiotherapeut in der Mobilisation einsetzt, hängen von der Anatomie des betroffenen Gelenks und dem Befund ab, dabei spielen auch eingeschränkte Bewegungsrichtungen und die Form der Gelenke eine Rolle.

Behandlungstechniken

Es können in der Manuellen Therapie sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen angewandt werden, um eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke zu mobilisieren oder überbewegliche, instabile Gelenke zu festigen.

 

Traktion

Durch sanften Zug werden beide Gelenkflächen voneinander entfernt. Dadurch wird der Druck im Gelenk gesenkt, Schmerz gelindert und die Gelenkkapsel sowie die umliegenden Bänder entlastet.

 

Gleittechnik

Bei dieser Behandlungsmethode werden beide Gelenkflächen parallel zueinander bewegt und das Gelenkspiel so verbessert. Die Bewegung des Gelenkes fühlt sich im Anschluss an die Behandlung wieder leichter an.

 

Entspannungs-, Dehn-und Gleittechnik
Durch spezielle Entspannungs-, Dehn- und Gleittechniken wird der Zustand der Muskulatur und der betroffenen Nervenbahnen verbessert. Damit wird sicher gestellt, dass die erzielte Verbesserung der Bewegungsfreiheit voll ausgeschöpft wird.

 

Ziel der Behandlung ist es das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wieder herzustellen.

Die Manuelle Therapie hilft Schmerzen zu beseitigen und Bewegungsstörungen zu lindern, sie eignet sich besonders zur Behandlung der Gelenke, der Gliedmaßen und der Wirbelsäule, Kopf- und Kiefergelenke sowie der Gelenke am Brustkorb und Becken.


Die Manuelle Therapie bedarf einer speziellen Ausbildung und kann nur von speziell zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.

Die Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Das Lymphsystem  gehört zu den wichtigsten Systemen im menschlichen Körper. Es transportiert und filtert Flüssigkeiten, die sich durch verschiedene Stoffwechselvorgänge im Gewebe ansammeln.

Kommt es zu einer Störung des Lymphsystems, führt dies meist zu einer Ansammlung an Gewebsflüssigkeit, dies wird durch Schwellungen nach außen sichtbar. Ursachen für solche Funktionsstörungen können erkrankte oder entfernte Lymphgefäße und -knoten sein.

 

Durch die Manuelle Lymphdrainage wird die mangelhafte Funktion des Lymphsystems  unterstützt. Durch eine spezielle Technik wird durch rhythmisch, kreisende und pumpende Bewegungen mit den flachen Händen und sehr geringem Druck die gestaute Flüssigkeit in Richtung Hals verschoben. Über Atmung und Anregung entfernt liegender Lymphknoten kann eine Sogwirkung erzielt und der Abtransport zusätzlich unterstützt werden.

 

Ziel der Behandlung ist eine Abschwellung des Gewebes und damit auch eine Linderung der Schmerzen und des Spannungsgefühl. Das Gewebe wird durch die MLD wieder lockerer und weicher und verbessert so auch die Bewegung.

 

Die Manuelle Lymphdrainage bedarf einer speziellen Ausbildung und kann nur von speziell zertifizierten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de. 

Ultraschalltherapie

 - Die Geschichte -

Der Ultraschall wurde 1880 durch Pierre Curie entdeckt, dabei testete er bestimmte Stoffe unter Druck und Zug. Er stellte fest, dass bestimmte Kristalle ein elektrisches Feld entstehen lassen. Herr Saugenvin nahm dies auf und entdeckte 1917 den piezoelektrischen Effekt. Dass heißt, dass ein elektromagnetisches Feld entsteht, welches unter Druck und Zug gebracht wird. Es entstehen Wellen, die auf den Körper bezogen, mechanischen wirken. Die Zellen ziehen sichzusammen, dass heißt es kommt zu einer Mikrovibrationsmassage.

 

 

- Wie wirkt der Ultraschall -

Durch die Wärmeentwicklung des Ultraschalls kommt es zur Durchblutungsanregung. Dabei bewegen sich kleinste Zellen, die Stoffwechsel- und Knorpelanregend wirken. Der Ultraschall lindert den Schmerz, wirkt Muskelentspannend und verbessert die Verschieblichkeit des Bindegewebes in der zu behandelnden Region. Es kommt zur Verminderung von Gelenksteifigkeit, Regenerierung und Verbesserung des Gewebebildes bei chronischen Hautgeschwüren.

 

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.  

Funktionelle Integration & Orthonomie (FOI)

Die FOI ist ein eigenständiges Behandlungskonzept, es geht davon aus, dass alle Gelenke miteinander arbeiten und in Verbindung stehen - ähnlich einer Kette. Reiht sich ein Glied aus, funktionieren auch die anderen Glieder nicht mehr richtig. Dies ist ein schleichender Prozess bei dem sich an anderer Stelle im Körper ein Schmerz bildet. Dieser Schmerz ist dabei nicht die Ursache, sondern ist in einer anderen Region des Körpers zu suchen und zu behandeln.

 "Man schaltet das Licht ja auch nicht an der Lampe an, sondern am Schalter!"

Ein Tennisarm kann zum Beispiel entstehen, wenn ein Knie nicht mehr richtig funktioniert. Und Kopfschmerzen entstehen sehr häufig durch eine Fehlstellung des Beckens.

 In den meisten Fällen müssen mehrere in Verbindung stehende Schalter betätigt werden, um die bestehenden Probleme zu beheben.

 

Wie läuft die Behandlung ab?

In der ersten Behandlung macht sich der Therapeut mit Ihnen und Ihren individuellen Problemen vertraut. Dazu wird entlang der Körperkette nach Fehlstellungen und -belastungen geschaut und ein Befund erstellt. 

Den Anfang der Behandlung bildet dabei die zentrale Achse unseres Körpers - die Wirbelsäule. Im Anschluss daran wird sich zum eigentlichen Schmerzpunkt vorgearbeitet. 

Es wird also nicht zu erst dort angefangen, wo sich der Schmerz äußert, sondern nach der Ursache gesucht. Man muss davon ausgehen, dass zu einer spürbaren und dauerhaften Linderung des Schmerzes mehrere Behandlung notwendig sind. Da der Schmerz meist das letzte Glied in dieser Kette darstellt, wird dieser auch zum Schluss behandelt.

 

Die FOI eignet sich hervorragend zur Behandlung von allen Beschwerden, die auf Grund funktioneller Problematiken entstehen. Erkrankungen  können positiv beeinflusst werden.

 

Welche Reaktionen sind zu erwarten? 

In manchen Fällen tritt bei den Patienten  für ein bis zwei Tage ein "Muskelkatergefühl" auf.

Ebenfalls lindern sich bestehende Schmerzen und kommen erst nach zwei bis drei Tagen wieder. Dies soll aber nicht bedeuten, dass die Behandlung nicht geholfen hat. Es gilt dann, durch kontinuierliche Weiterbehandlung die Fehlbelastungen weiter zu minimieren, um so den Erfolg langfristig sicherzustellen.

Oft werden durch die FOI auch bestehende Nebenbeschwerden gelindert.

 

Wie kann ich die Behandlung unterstützen? 

Nach jeder Behandlung sollten Sie für ca. 15 Minuten spazieren gehen. Der Körper lernt somit mit der intakten (für den Körper ungewohnten) Kette umzugehen. Belastende Sportarten, wie Tennis, Joggen oder Golf sollten die ersten zwei Tagen verzichtet und ebenso schweres Heben oder Staubsaugen vermieden werden. Walking oder Nordic Walking sowie eine gezielte Trainingstherapie sind sehr zu empfehlen und kann unterstützend wirken.  

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.

Migränetherapie nach Kern

Diese Therapie ist ein völlig neuer Ansatz in der Behandlung von Migräne und Kopfschmerz.

Dabei wurde entdeckt, dass sich Kopfschmerzen und Migränebeschwerden in den meisten Fällen auf der körperlichen Ebene lokalisieren lassen und somit an dieser Ebene positiv beeinflusst werden können. 

Das bedeutet aber auch, dass ein Lernprozess angeboten wird, der zur Schmerzfreiheit anleitet und somit zu Wohlgefühl- und Gesundheitszustand.

 

Das Konzept beinhaltet, dass durch Ihre Beschreibung die Kopfschmerzen und Migränesymptome durch Palpation lokalisiert werden können und somit die Schmerzqualität den ursächlich anatomischen Strukturen zugeordnet werden kann.

Dabei werden folgende Strukturen behandelt bzw. daraufeingegangen:

  • Muskulatur im Schulter-Nacken-Kopfbereich zur Spannungssenkung

  • Periost (Knochenhaut) zur Schmerzreduktion

  • Haut und Faszien zur Entspannung

  • Lymphgefäßesystem zur Entstauung

  • Blutgefäße für eine bessere Pulsation

  • Schädelnähte für mehr Beweglichkeit   

  • HWS  zur Mobilisation und Kräftigung

 

Vorgehensweise:

Im  schmerzfreien Raum werden die anatomischen Ursachen ertastet, dabei werden Verspannungen und Bewegungseinschränkungen  durch Patient und Therapeut gespürt und zeitgleich durch spezielle Griffe gelöst. Das Gewebe wird dabei an seinen gesunden Zustand erinnert, was als Wohlgefühl zum Vorschein kommt. Diese wird als Positiverlebnis wahrgenommen und gespeichert, es ersetzt somit im Verlauf der  Behandlung das Schmerzgedächtnis.

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.

radiale Stoßwellentherapie

Die radiale Stoßwelle ist eine moderne und nachgewiesene wirkungsvolle Therapiemethode, die auf Selbstheilungskräften basiert.  Die extrakorporale Stoßwelle wird erfolgreich zur Zerstörung von Nieren-, Blasen- und Gallensteinen eingesetzt. Auf Grund der hohen Heilungschancen des zu behandelnden Bewegungsapparates nimmt diese auch zunehmend Anwendung in der Physiotherapiepraxis.

 

Dabei werden energiereiche Schallwellen in das zu behandelnde Körpergewebe eingeleitet. Dies bewirkt, dass das Gewebe besser durchblutet und der Stoffwechsel beschleunigt wird. Im betroffenen Gewebe, werden Heilungsprozesse ausgelöst, Schmerzen werden reduziert und die Belastbarkeit der betroffenen Strukturen erhöht sich.

 

Diese Therapie ist ein schonendes und wirksames Verfahren zur Behandlung von Sehnen- und Sehnenansatzerkrankungen, Pseudarthrosen (nicht ausheilende Knochenbrüche), Bändererkrankungen und Muskelschmerzen/ Verspannungen/ Triggerpunkte.

 

Die Behandlungsdauer ist je nach Beschwerdebild unterschiedlich und variiert. In den meisten Fällen werden 3-6 Behandlungen benötigt, je 1x wöchentlich. Die Pausen dazwischen nutzt man, damit sich das Gewebe regeneriert.

 

Vorteile:       

  • schnell & effektiv

  • wenig Nebenwirkung

  • sehr wenig  Kontraindikationen

  • reduzierte Medikamenteneinnahme

  • keine zusätzliche Schädigung des Gewebes

 

Aufklärung erfolgt durch den Physiotherapeuten, vor jeder Behandlung wird ein Informationsgespräch geführt, wobei Anamnese und Befund des Patienten stattfindet. Sprechen Sie uns bei Interesse darauf an!      

 

Wenn Sie weitere Informationen bekommen möchten, so richten Sie diese gern an unser Team unter 03583/7 91 84 68 oder schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@physiovital-zittau.de.

progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Was ist die progressive Muskelralaxation nach Jacobson? 

 

Die PMR ist eine willentliche, progressive Methode zur Spannungsminderung einzelner Muskelgruppen. Sie wirkt auf Psyche und Körper und ist somit ein nicht suggestive psycho-physiologisches Verfahren, das erstmaligvon dem US-Amerikaner Dr. Edmund Jacobson im Jahre 1929 in dem Buch"Progressive Relaxation" der medizinischen Fachwelt vorgestellt wurde.

 

 

Wir bieten unsere Kurse als sog. Präventionskurse an, welche in der Regel von den Krankenkassen bezuschusst werden. Gern informieren wir Sie über diese Möglichkeit.

Wirbelsäulengymnastik

Warum Wirbelsäulengymnasik? 

Die wohl am häufigsten vorkommenden Volkskrankheiten sind Rückenbeschwerden und Bandscheibenprobleme. Um dem Schmerz zu entgehen nimmt der Mensch unbewusst eine Schonhaltung ein, wodurch sich die Beschwerden verschieben und verschlimmern.

 

Personen, mit dauerhaften Rückenproblemen durch schwere Arbeit oder durch ständige sitzende Tätigkeiten (Büroarbeit) sollten Wirbelsäulengymnastik regelmäßig betreiben.  

Ziel einer regelmäßigen Wirbelsäulengymnastik ist die Regulierung der Muskelspannung sowie Stärkung der Muskulatur, damit Probleme und Beschwerden gelindert oder vermieden werden können.  

 

Wir bieten unsere Kurse als sog. Präventionskurse an, welche in der Regel von den Krankenkassen bezuschusst werden. Gern informieren wir Sie über diese Möglichkeit.

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